Starke Kinder Mindset - Der WTU Kinder Podcast für mehr Mut, innere Stärke und Selbstwert

Transkript

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00:00:01: Herzlich Willkommen zum WTU Kinder-Podcast Coole Kids.

00:00:06: Mein Name ist Rosa und ich verhelfe Kindern zu noch mehr Mut, innerer Stärke und Erfolg!

00:00:13: Du erfährst in diesem Podcast wie du noch mehr Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen bekommst und wie du all deine Ziele erreichen kannst.

00:00:22: Schön dass du da bist und viel Spaß mit dieser Folge.

00:00:30: Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge vom Starke Kinder mein Zett Podcast.

00:00:34: Schön, dass du da bist und zuhörst!

00:00:37: Heute möchte ich mit dir über etwas sprechen was unglaublich wichtig ist und zwar das es etwas was man gar nicht sehen kann was aber ganz viel verändern kann und zwar sind das deine Gedanken unsere eigenen Gedanken in unserem Kopf.

00:00:54: Also es gibt ein ganz altes Zitat, das finde ich sehr schön und das lese ich dir einmal vor.

00:00:59: Und dann sage ich noch was dazu.

00:01:13: Und genau darum geht es heute in dieser Folge!

00:01:17: Weil alles beginnt immer mit unseren Gedanken – also wie wir über uns selbst denken, und auch natürlich, wie wir die Welt sehen.

00:01:28: Also stell dir mal vor, stell dir einmal ein Kind vor das denkt die ganze Zeit ich bin eh zu schlecht, die anderen können es viel besser.

00:01:37: Ich schaff das sowieso nicht.

00:01:39: also das sind ja erstmal nur Gedanken im Kopf.

00:01:41: Die kann ja erst mal kein anderer sehen.

00:01:43: aber bleiben diese Gedanken einfach nur in dem Kopf?

00:01:47: Nee weil aus diesen Gedanken werden dann nämlich die Worte und zwar dass Kind sitzt vielleicht im Unterricht Oder beim Sport oder im WTU-Training.

00:01:57: Und dann sagt es vielleicht auch noch laut, oh nein ich kann das nicht!

00:02:00: Das ist viel zu schwer.

00:02:02: Ich bin überhaupt nicht gut darin.

00:02:05: Sport liegt mir gar nicht und Mathe liegt mehr auch

00:02:08: nicht.".

00:02:09: So,

00:02:09: d.h.,

00:02:10: da sind schon aus diesen Gedanken diese Worte herausgekommen.

00:02:15: Dann werden plötzlich diese Gedanken zu Worten.

00:02:19: Ja?

00:02:20: Und diese Worte beeinflussen natürlich auch wieder, wie wir uns fühlen.

00:02:24: Wie wir an eine Aufgabe herangehen.

00:02:27: Wenn ich also die ganze Zeit denke, dass ich etwas sowieso nicht schaffe... Was meinst du?

00:02:32: Wie werde ich dann handeln?

00:02:34: Wie wäre dich denn an eine neue Aufgabe, an etwas was sich neu lerne und eine Herausforderung?

00:02:40: Wie würde ich da rangehen?

00:02:42: Glaubst Du, ich werde mich dann richtig, richtig doll anstrengen und etwas ganz mutig ausprobieren?

00:02:49: Oder glaubst du, ich werde dann richtig geduldig immer weiter üben?

00:02:55: Wahrscheinlich nicht.

00:02:56: Weil ich habe mich vorher schon gebremst im Kopf.

00:02:58: Ich hab vor dem Kopf schon gedacht eigentlich bin ich ja sowieso nicht so gut und dann habe ich ja quasi schon die perfekte Ausrede dafür dass sich gar nicht doll anstrengen muss.

00:03:09: Merkst Du den Unterschied?

00:03:10: also das ist schon eine Bremse im kopf.

00:03:12: wenn man so denkt Und deswegen werden daraus die Worte wird man sich dann nicht richtig anstrengen und die Aufgaben nicht richtig gut meistern.

00:03:23: Und deswegen geben viele Kinder auf, und zwar nicht weil sie selber das nicht gut können und nicht schaffen könnten sondern weil sie vorher die verkehrte Einstellung haben, weil sie die verkehrten Gedanken im Kopf von vornherein haben.

00:03:40: Wenn man sich nämlich etwas selbst schon mal vorher einredet dass man was nicht kann den wird man auch richtig doll sich anstrengen.

00:03:48: Und das heißt nicht, dass man nicht vielleicht irgendwelche Schwächen hat und manchmal Sachen nicht so gut können und dass jemand anderes in einem Bereich etwas schneller versteht.

00:03:57: Das ist klar!

00:03:58: Wir Menschen sind alle Menschen und jeder ist unterschiedlich.

00:04:00: unter einer kann dies gut und der andere kann das gut.

00:04:03: Unter eine mag das vielleicht mehr, unter anderem mag was anderes mehr.

00:04:06: Und es ist total normal.

00:04:07: Es ist auch in Ordnung.

00:04:09: Das darf auch so sein, dass du manche Sachen nicht gerne magst oder dass manche Dinge dir schwerer fallen als andere.

00:04:15: aber Trotzdem kommt man ja nicht herum, wenn man zum Beispiel in der Schule oder in anderen Bereichen etwas Neues lernt.

00:04:23: Dass man sich dann richtig Mühe dabei gibt und es geht einfach nur darum dass du dich selber nicht bremst das du selbst trotzdem besser wirst.

00:04:33: Es ist nämlich ein ganz großer Unterschied.

00:04:36: Wenn man jetzt zum Beispiel sagt wir stellen uns jetzt das Gegenteil vor also jemanden der nicht negative Gedanken hat über sich selbst sondern jemand, der ein optimistischer Mensch und der vielleicht sagt okay ich kann das noch nicht aber ich kann es lernen oder andere haben das auch schon mal gelernt.

00:05:00: Und wenn ich was übe, dann werde ich einfach jedes Mal besser.

00:05:03: Und das sind nämlich ganz andere Gedanken.

00:05:05: Merkst du wie positiv diese Gedanken sind?

00:05:08: Weil dadurch verändern sich auch die Worte!

00:05:11: Denn sagt das Kind vielleicht im nächsten Unterricht oder beim Sport oder so okay Ich probiere es einfach mal aus.

00:05:18: Oder man sagt dann einfach Okay Das ist neu für mich, ich übe das und dann kann nicht das.

00:05:23: Und das ist nämlich ein ganz großer Unterschied, weil da ist nämlich schon Hoffnung drin.

00:05:28: Da ist Mut drin, da ist Offenheit drin und das verändert alles total und dadurch wird auch das Ergebnis ein ganz anderes Ergebnis sein ja?

00:05:39: Also jetzt schauen wir mal auf die Taten.

00:05:41: also dieses Kind wird wahrscheinlich viel viel eher etwas Neues ausprobieren üben Fragen stellen dran bleiben Und das Kind hat dann auch kein Problem, wenn man Fehler passiert.

00:05:55: Okay, da macht man ein Fehler und dann übt man einfach weiter.

00:05:59: Und dadurch hat man ein anderes Ergebnis.

00:06:03: Das heißt natürlich nicht dass immer alles perfekt läuft, dass jemand alles perfekt kann.

00:06:08: Darum geht es gar nicht, sondern es geht darum mit welcher Haltung, mit welchen Einstellung oder mit welchem Mindset du an etwas herangehst.

00:06:17: Das ist nämlich der ganz große Unterschied ja?

00:06:20: Also stell dir mal vor, du lernst Fahrradfahren.

00:06:25: Ja vielleicht kannst du dich noch an die Zeit zurückdenken wo du das nicht konntest als sehr kleines Kind und sag mir mal du stellst dir vor und du denkst die ganze zeit ich fall bestimmt hin Ich kann das nicht.

00:06:39: Dann wie ist es dann?

00:06:40: Stell dir das mal richtig vor Du bist dann richtig verkrampft Du hast Angst Du traust dich kaum Wenn du die ganze Zeit denkst Okay, ich fall bestimmt hin.

00:06:49: Denn fällt's auch garantiert hin?

00:06:51: Ja oder jetzt drehen wir das mal wieder um und sagst du okay Das ist neu Ich lerne Schritt für Schritt.

00:06:59: Mein großer Bruder hat das auch schon geschafft der kann das schon als Beispiel ja.

00:07:04: Und dann steigst du ganz anders aufs Fahrrad mit einer ganz anderen Einstellung viel mutiger.

00:07:12: Du denkst denn daran, dass du besser bist und du denkst nicht daran, das es eh doof wird.

00:07:16: Und dass du eh hinfällst oder verlierst sondern du denkest dann, ähm... Dass du besser wirst ja?

00:07:24: Oder zum Beispiel beim Schwimmen im Schwimmunterricht.

00:07:27: viele Kinder sagen denn als erstes wenn was ganz neu ist nein ich trau mich nicht!

00:07:31: Ich will nicht!

00:07:34: So und ähm.. Oder das war schön.

00:07:37: wenn man sich mal ganz schüchtern eine engsliche Kindheit zum Probetraining kommen in den WTU-Unterricht Dann sagen sie, nein ich traue mich nicht.

00:07:44: Ich habe Angst und das ist ja auch normal dass man schüchtern und ängstlich ist in einer neuen Situation.

00:07:49: Das ist auch okay.

00:07:50: aber es ist ja nicht jetzt dass die Angst haben vor der Situation an sich sondern das sind ihre Gedanken die Sie darüber haben.

00:07:58: Ja also Gedanken sind auch so ein bisschen wie Samen.

00:08:01: Also du kannst wenn Du immer wieder die gleichen Gedanken denkst also zum Beispiel diese negativen Gedanken dann Währenddaraus Gefühle entstehen, du fühlst dich schlechter.

00:08:14: Du fühlts sich nicht so gut und daraus entstehen dann auch gewisse Wörter die man immer wieder sagt und das wird dann zur Gewohnheit.

00:08:22: Und deswegen ist es so wichtig schon von Anfang an immer darauf zu achten wie du in deinem Kopf mit dir selber sprichst was du über dich selber denkst und Wie du auch Ja wie du denkst So wie dieses Zitat am Anfang das ausgedrückt hat.

00:08:42: Also optimistisch zu sein heißt ja auch nicht, dass man so tut als wäre alles leicht oder alles perfekt oder irgendwie so sondern optimistich denken bedeutet ich glaube daran, dass ich das lernen und wachsen kann.

00:08:57: Ich übe das und dann kann ich das Und das ist nämlich ein ganz großer Unterschied.

00:09:02: also beobachtet dich mal Wie du denkst wenn eine neue Situation Und das ist in Ordnung aufgeregt zu sein, ein mulmiges Gefühl im Bauch zu haben.

00:09:13: Das ist voll in Ordnungen.

00:09:14: aber, beobachte mal welche Gedanken in den Kopf reinkommen und wie du mit dir selber sprichst – und das können wir nämlich selbst steuern!

00:09:23: Und das wird dann auch zur Gewohnheit im Guten wie im Schlechten.

00:09:26: Deswegen ist es so wichtig, auf die Gedanken zu achten.

00:09:29: Sagst Du dann in so einer Situation wenn was neu und aufregend ist?

00:09:33: Sagst du dann ne ich kann das

00:09:34: nicht?!

00:09:36: Oder sagst du dann eher zu dir, ich kann es noch nicht.

00:09:40: Ich übe das und dann kann ich

00:09:41: das.".

00:09:42: Weil dieses Wort noch, das verändert ganz viel weil da ist schon die Bereitschaft drinne, dass jetzt zu üben um besser zu werden.

00:09:51: Das wollte ich dir mal heute mit auf den Weg geben, weil das passt so schön zu diesem Mindset-Thema welche Einstellungen wir haben über uns, über unser Umfeld Und natürlich auch über das ganze Leben letztendlich.

00:10:05: Alles beginnt immer mit unseren Gedanken, ja also achte darauf welche Gedanken du selbst denkst beobachte dich mal und vor allem in Situationen wenn man was ganz Neues auftritt Ja!

00:10:20: Also vielen Dank dass Du heute zugehört hast und ja denke immer dran.

00:10:25: also deine Taten entstehen auch Schritt für Schritt daraus wie du Handelst, wie du sprichst und natürlich auch, wie Du denkst.

00:10:36: Vielen Dank fürs Zuhören!

00:10:37: Bis zum nächsten Mal, ciao!